Make me good God... But not yet.

  Startseite
    Welcome to my world
    Every Day Drivel
    My wonderland
    Rabbits Hole
    Dream Journal
    Favorite Things
    Highway to Hell
    [poetry slogan]
    Sams Journal [Arbeitstitel]
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Larali
   Amy




  Letztes Feedback



http://myblog.de/demon-pie

Gratis bloggen bei
myblog.de





14. Kapitel

Hätte nun jemand die Güte, mir mal zu erklären, was hier eigentlich los ist?“, fragte Sam, der damit begonnen hatte, hin und her zu laufen, wie ein Tier im Käfig.

Ich habe alles gesagt, was ich weiß.“, meinte Lara, die sich damit geschickt aus der Affaire zog. Sie saß im Schneidersitz auf dem Bett und schüttelte den Kopf.

Sam blieb stehen und guckte die Kinder an, die neben Lara Hand in Hand saßen.

Aber es schien so, als wollten sie nicht damit anfangen zu reden. Anstatt etwas zu sagen, reichte der Junge Sam ein Stück Papier. Es war zwei mal gefaltet und es sah so aus, als wären sie oft auf und zu gefalten worden. Nun wurde er ein weiteres Mal geöffnet und gelesen. Wie Sam sofort sah, war der Brief von Dean... Er erkannte seine Schrift sofort.

Er starrte zu den Kindern.

Dean... Ich meine... er wusste, dass es euch gibt?“, fragte Sam verdattert.

Natürlich hat er das gewusst. Er hat uns öfters besucht und uns immer geschrieben. Na ja... Das war sein... letzter Brief...“, erklärte das Mädchen. Sie sah so aus, als wäre sie kurz davor, zu weinen.

Sam wusste nicht, was er darauf erwidern sollte und las stattdessen den Brief weiter:


Lieber Kim, liebe Samantha,

wenn ihr diese Zeilen lest, dann werde ich nicht mehr auf dieser Welt wandeln. Ich bin mir gerade nicht sicher, ob Kinder in eurem Alter das verstehen können, was ich euch nun zu sagen versuche. Ich werde nicht mehr zu besuch kommen können und auch schreiben kann ich euch nicht mehr. Nicht, dass ich es nicht wollte, denn ich habe euch eigentlich sehr lieb, auch, wenn ich das oftmals nicht zeigen kann. Ich hoffe, dass ihr dies wisst.


Nun, was ich damit versuche, zu sagen, ist, dass ich nicht mehr da sein werde. Zumindest nicht körperlich. Ihr müsst wissen, dass ich immer in euren Herzen sein werde, so wie mein Vater immer in meinem Herzen war, auch, als er eben nicht mehr da war.


Ich glaube, ihr versteht kein Wort von dem, was ich hier schreibe. Na ja, da eure Mutter ja auch Bescheid wissen wird, was mit mir geschehen ist, hoffe ich, dass sie euch das genauer erklären wird und auch so, dass ihr es versteht...


Meine kleinen Würmchen, ich hoffe, dass euer Leben so läuft, wie ihr euch das wünscht und dass euch niemals Schlimmes zu stoßen wird.


Euer Vater Dean.


Als Sam den Brief gelesen hatte, hatte er Tränen in den Augen. Wieso wusste er nicht, dass Dean Kinder hatte? Warum hatte er ihm das nie gesagt? Wenn Sam sich die kleinen Monster ansah, dann schienen sie um die 10 Jahre alt zu sein. Zehn Jahre, in denen Dean nie ein Wort zu ihm gesagt hatte, darüber dass Sam Onkel war. Und in den 3 Jahren, in denen sie zusammen durch die Gegend gefahren waren, hatte er auch nichts gesagt. Kein Sterbenswörtchen. Wieso hatte er denn nie etwas gesagt?

Und überhaupt, seit wann wusste Dean eigentlich, dass er Kinder hat?

Sam war geschockt über die neuen Ereignisse. Er musste sich nun definitiv erst mal setzen. Deshalb lief er zu dem Sessel, der im Raum stand und ließ sich darauf fallen. Er las sich den Brief ein weiteres mal durch und konnte es nicht glauben... Was für Überraschnungen warteten noch auf ihn?!

18.4.10 00:48
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung